Der Autor und ehemalige Investmentbanker Thorsten Schulte hat sich bereits 2017 mit seinem Bestseller „Kontrollverlust“ einen Namen gemacht. Im neusten Werk packt er erneut ein heißes Eisen an. „Fremdbestimmt“ versteht sich als eine Art Warnruf an alle Europäer, denn hier rollt der Autor unsere Deutsche Geschichte aus den letzten 120 Jahren ganz neu auf.

Genau wie in seinem letzten Buch will er seine Leser für Zeitfragen sensibilisieren und allen, die sich bisher noch keine Gedanken über das Thema gemacht haben, die Augen öffnen. Thorsten Schulte plädiert darin für die Selbstbestimmung jedes Bürgers, vor allem will er, dass die Leser verstehen, dass uns der Verzicht auf unser Bargeld – wie es aktuell aufgrund der Corona-Problematik verstärkt der Fall ist – unserer persönlichen Freiheit beraubt. Dieses Thema ist ihm so wichtig, dass er sich sogar in einem Verein mit diesem Schwerpunkt engagiert. Er ist Vorsitzender des Vereins „Pro Bargeld – Pro Freiheit e.V.“ Nach seinem letzten Buch „Kontrollverlust“ hat er trotz des daraus entstandenen „Medien-Selbstmordes“ erneut alles daran gesetzt, uns erneut wachzurütteln.

In seinem aktuellen Werk „Fremdbestimmt“ zeigt er auf, dass die Geschichtsschreibung von den „Siegern“ erstellt wurde und dass sie voller Lügen – oder sagen wir „Halbwahrheiten“ – steckt, oder dass wichtige Dinge einfach unter den Tisch fallen gelassen worden sind. Seiner Meinung nach müssen wir verstehen, was sich in der Vergangenheit tatsächlich zugetragen hat, um die Gefahr für unsere Zukunft sehen zu können.

Er legt dar, wie es zu den beiden Weltkriegen kam, wie wir zu den USA und Russland stehen und wodurch unsere Meinungsfreiheit und Demokratie wirklich bedroht werden. Durch Unterdrückung, Panikmache oder Hetze werden die Deutschen in Angst und Schrecken versetzt. Führt uns dieses Szenario direkt in den Abgrund? Steuern wir auf eine totale Überwachung zu und werden wir zum gläsernen Bürger, bei dem der Staat jeden Schritt genau verfolgt? Was dürfen wir noch glauben und womit werden wir lediglich getäuscht? Werden wir zunehmend zensiert und verbietet man uns das Denken?

Der Autor enttarnt sehr viele Punkte, die den Leser am Ende erschüttert zurücklassen. Dabei versäumt er es aber nicht, zu seinen Argumenten auch Beweise und umfangreiche Quellangaben aufzuzeigen, die die vorgetragenen Punkte untermauern. Ein unbequemes Buch? Vielleicht. Ein wichtiges Buch? Unbedingt! Und Hut ab vor dem Autor, der sich damit wieder gegen all diejenigen stellt, die ihn lieber mundtot sehen wollen. Daher wird man auch kaum mit einem großen Medienrummel um dieses Werk rechnen dürfen, mit dem der Bestsellerautor sich erneut unbeliebt macht, nur um uns die Augen zu öffnen.

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