Der Regionalkrimi des Gelsenkirchener Bestsellerautoren ist in dieser Woche (KW28/2019) direkt auf Platz 1 in die Spiegel-Bestsellerliste (Taschenbücher) eingestiegen.

Klaus-Peter Wolf ist Wahl-Ostfriese und schreibt Krimis, die einen Preis nach dem anderen bekommen. Alle Bücher sind in über 20 Sprachen übersetzt und mehr als neun Millionen Mal verkauft worden. Viele davon wurden als Vorlagen für „Tatort“ oder „Polizeiruf 110“ verfilmt.

Seine Krimireihe um Dr. Bernhard Sommerfeldt hat mit „Todesspiel im Hafen“ nun den dritten Band erreicht. Im Abschluss der Trilogie geht es mehr um die psychologischen Feinheiten und das Innenleben des Serienmörders Sommerfeldt, der von Kommissarin Klaasen verhaftet und hinter Gitter gebracht wurde. Natürlich überlegt er, wie er am besten entkommen kann, und plant deshalb, eine Krankheit vorzutäuschen. Doch wird ihm an Ende die Flucht gelingen? Mit psychologischem Tiefgang endet diese Trilogie, die den Leser bis zur letzten Seite fesselt.

Übrigens lehnt der Autor, der mit „Regionalkrimis“ berühmt geworden ist, genau diesen Begriff als abwertend ab, wie er in einem Interview von 2016 mit dem Handelsblatt erwähnt: „Ich glaube ehrlich gesagt, dass dieser Begriff für deutsche Krimis erfunden wurde und immer abwertend gemeint war.“

Wer den Autor live erleben möchte, hat am 17. Juli 2019 von 16 bis 18 Uhr die Gelegenheit, ihn bei einer gemeinsamen Signierstunde mit Bettina Göschl im Lesesaal Norddeich (ehemaliges Therapiezentrum an der Badstraße) zu treffen.

Buch: