Die Welt der Bücher

Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die gewaltigste. (Heinrich Heine)

DER ANCIENT MAIL VERLAG AUF DER LEIPZIGER BUCHMESSE 2016

DER ANCIENT MAIL VERLAG AUF DER LEIPZIGER BUCHMESSE 2016

messe

Stand des Ancient Mail Verlags, Foto: Werner Betz, Inhaber des Verlags

Der Ancient Mail Verlag ist mit einem spannenden Fachbuchprogramm auf der diesjährigen Buchmesse in Leipzig vertreten.

Zu den Highlights gehört das erstmals auf Deutsch erhältliche Buch von Robert Schoch „Die Bedeutung der Sonneneruptionen in Vergangenheit und Zukunft“ sowie der Bestseller von Philip Mantle „Roswell 1947 und der Alien Autopsie Film“. Wenn es um UFOs geht, finden die Fans von diesem Themenbereich auch weitere Lektüre wie z. B. den Rüsselmops-Cartoon von Reinhard Habeck oder auch „Leben in zwei Welten“ von André Kramer, das sich mit den psychosozialen Folgen der Entführungsopfer beschäftigt. Nicht mit der Entführung und mit UFOs, aber mit dem Weltraum beschäftigt sich Hartmut Großer in seinem ebenfalls hier vertretenen Buch „Apollo 20“ (das wir Ihnen auf unserer Seite „Buchtipp“ vorstellen).

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Die fremde Dimension-Begegnung mit dem Unfassbaren und anderen Realitäten

BUCHTIPP

roth

„Die fremde Dimension
Begegnungen mit dem Unfassbaren und anderen Realitäten“
von Roland Roth 

ISBN 978-3-95652-116-4,
223 Seiten, € 17,80
 
Auch als eBook erhältlich!
 
Rückentext:
Die Welt des Rätselhaften besteht nicht nur aus Nessie, Big Foot und Co.
Sind Zeitrisse, Dimensionssprünge und merkwürdige Begegnungen real? Sind die unheimlichen Erlebnisse, die manche von uns schon einmal erlebt haben, Belege für die Interaktion von verschiedenen Universen? Sind lebende Tote nur eine Erfindung aus Hollywood? Können Menschen in anderen Dimensionen verloren gehen? Sind seltsame Wesen gar vielleicht aus fremden Welten in unsere Realität gelangt? Haben die zahlreichen Rätsel und Mysterien möglicherweise sogar alle einen gemeinsamen Kern?

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Apollo 20. Eine Mondlandung, die angeblich nie stattgefunden hat

BUCHTIPP

apollo

„APOLLO 20. Eine Mondlandung, die angeblich nie stattgefunden hat“
von Hartmut Großer

Ancient Mail Verlag
131 Seiten
ISBN978-3-95652-120-1,
€ 16,90

Rückentext:
Im April 2007 veröffentlichte ein Mann einige Filme auf YouTube, welche Aufnahmen einer geheimen russisch/amerikanischen Mondmission zeigen. Hierbei soll es sich um die ultrageheime Apollo-20-Mission handeln. Ziel der Mission war die Untersuchung eines großen zigarrenförmigen Objektes und weiterer kleinerer Objekte in dessen Nähe auf der dunklen Seite des Mondes, welche während der Apollo-15-Mission von 1971 fotografiert wurden.

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Buchtipp „ The Demonologist“

Buchtipp „ The Demonologist“

„The Demonologist“ von Gerald Brittle
ISBN 978-1-935-169222; Graymalkin Media
303 Seiten; 14,41 Euro

Wer gerne Horrorfilme schaut, kennt sicherlich die Filme „Amityville Horror“, „The Exorcist“, „The Conjuring“ oder auch „Annabelle“. Die Ideen für diese und weitere Filme entstammen jedoch nicht der blühenden (dunklen) Fantasie der Drehbuchautoren, sondern basieren auf echten Fällen, die wiederum von echten Dämonen verursacht wurden. Echte Dämonen? Gibt es das überhaupt? Die Antwort von Ed und Lorraine Warren lautet ganz klar „ja!“.

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Buchmessen 2016

Buchmessen 2016

Hier stellen sich kurz die beiden bekanntesten deutschen Buchmessen vor:

Leipziger Buchmesse 17. – 20. März 2016

Die Leipziger Buchmesse hat sich gleich nach der Frankfurter Buchmesse zur zweitgrößten Deutschlands gemausert. Während die Messe in Frankfurt stets im Oktober stattfindet und auf eine mehr als 500jährige Tradition zurückblicken kann, gibt es die Messe in Leipzig erst seit dem 17. Jahrhundert. 1632 wurden in Leipzig allerdings bereits mehr Bücher vorgestellt als in Frankfurt und erst ab 1945 musste sie ihren Spitzenplatz an Frankfurt abgeben.

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Was sind Bestsellerlisten?

Was sind Bestsellerlisten?

Sobald ein Buch auf einer „Bestseller-Liste“ steht, verkauft es sich gleich noch mal so gut.
Aber wo kommt diese Liste eigentlich her? Bekannt ist sicherlich die Bestsellerliste der Zeitschrift „Spiegel“, die jedoch nicht die erste oder einzige ihrer Art ist.

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Umberto Eco verstorben

UMBERTO ECO VERSTORBEN

eco

Umberto Eco bei der Frankfurter Buchmesse 2011, Foto: Lesekreis (Quelle: Wikipedia, public domain)

Umberto Eco (05.01.1932 bis 19.02.2016) war ein berühmter italienischer Schriftsteller, der mit seinem Roman „Der Name der Rose“ weltberühmt wurde. Er wuchs in den 1930-er und 1940-er Jahren in einer ländlichen Kleinstadt in Piemont auf und ließ häufig in seinen Romanen die Landschaft und die Menschen aus seiner Umgebung in seine Romane einfließen. Damals war Italien vom Faschismus geprägt, was sich auch in seinen Büchern niederschlug. 1948 begann er sein Literaturstudium und ging Anfang der 1950er Jahre zum italienischen Fernsehen in Mailand. Kurz darauf erschien 1956 sein erstes Buch, eigentlich seine Dissertation. Sein 1962 erschienenes Buch „Opera averta“ machte ihn als Kulturtheoretiker berühmt. Im selben Jahr heiratete er die gebürtige Deutsche Renate Ramge, eine Expertin für Museums- und Kunstdidaktik. Danach arbeitete er als Dozent an verschiedenen Universitäten.

Für seine Arbeit erhielt Umberto Eco von über 39 Universitäten weltweit die Ehrendoktorwürde verliehen und 2009 sogar das Große Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

1982 erschien sein erster Roman „Der Name der Rose“ auf Deutsch und erregte weltweites Aufsehen. Der historische Kriminalroman, der um das Jahr 1300 in einer italienischen Benediktinerabtei spielt, wurde 1986 mit Sean Connery in der Hauptrolle (als William von Baskerville) sowie Christian Slater in der Nebenrolle (als Adson von Melk) verfilmt. Der Franziskanermönch William von Baskerville reist 1327 zusammen mit seinem Novizen (Adson von Melk) in eine Benediktinerabtei im Apennin, wo sie den Todesfall des Mönchs Adelmo von Ontrato aufklären …

Umberto Eco erlag vor einigen Tagen (am 19.02.2016) in Mailand seiner Krebserkrankung.

„Der Name der Rose“ ist hier als Buch und Film erhältlich:

DVD:

Buch:

WANGA Das Phänomen. Die Seherin von Petritsch

BUCHTIPP

„WANGA Das Phänomen. Die Seherin von Petritsch“
Von Krasimira Stojanowa

Wanga das Phänomen(1)

ISBN 3-85068-618-3
Ennsthaler Verlag, Österreich
www.ennsthaler.at

Aktuell ist die blinde bulgarische Seherin Baba Wanga in aller Munde. Sie hat in der Vergangenheit viele berühmte Ereignisse vorhergesehen, die (fast) alle eingetroffen sind. Überprüfungen ihrer Person durch Forschung und Wissenschaft haben eine Trefferquote von 80% ergeben. Nach ihrem Tod 1996 hat sie ein regelrechtes Staatsbegräbnis erhalten, das unzählige Freunde und Klienten sowie Prominente und Journalisten aus aller Herren Länder angezogen hat. Aktuell werden Listen mit ganzen Vorhersagen im Netz verbreitet, die die kommenden Ereignisse der nächsten paar Tausend Jahre verkünden, bis hin zum Ende der Menschheit.

Doch wer war die Seherin? Was steckt hinter dem Phänomen und hinter ihren Vorhersagen? Ihre Nichte Krasimira Stojanowa ist 30 Jahre lang in unmittelbarer Nähe ihrer Tante aufgewachsen und war Zeuge vieler Prophezeiungen. Sie hat das Phänomen „Baba Wanga“ in mehreren Fernsehsendungen im bulgarischen Fernsehen thematisiert und im vorliegenden Buch den Werdegang ihrer Tante sowie viele Augenzeugenberichte ihrer Klienten aufgeführt.
In dem Buch erfährt der Leser durch Wangas eigene Worte, auf welchen Wegen sie die Vorhersagen empfängt und welche fantastischen Dinge sie von den höheren Mächten gezeigt bekam. Obwohl sie auch düstere Dinge zu verkünden hat, gibt es doch auch Hoffnung, wenn sie zum Beispiel von einem Mittel gegen Krebs berichtet, welches noch gefunden werden wird.

Das Buch ist ein eindrucksvolles Dokument über eine berühmte Persönlichkeit, die vielen Menschen helfen konnte und die uns viele Vorhersagen hinterlassen hat. Das Buch eröffnet dem Leser einen Einblick in eine andere Zeit und eine andere Gesellschaft und lässt nur erahnen, zu welchen wunderbaren Dingen der menschliche Geist fähig ist. Ein unbedingt lesenswertes Buch!

Das Buch ist hier erhältlich:

BUCHTIPP und INTERVIEW

„Das Cheops-Projekt“ – von Dominique Görlitz und Stefan Erdmann
Das Eisen der Pharaonen und eine neue Hebetechnologie lösen das Rätsel um den Bau der Großen Pyramide

Kopp Verlag (Juli 2015)
318 Seiten
22,95 €
ISBN-13: 978-3864452307

Zu bestellen hier:

 

Rückentext:

Dunkle Flecken auf  der weißen Weste der Ägyptologie
Wie 18 schwarz glänzende Anhaftungen in der Königskammer die gängige Lehrmeinung zum Bau der Cheops-Pyramide zerschmettern

Die von Dr. Dominique Görlitz und Stefan Erdmann im April 2013 im Rahmen ihres Cheops-Projekts vorgenommenen Untersuchungen in der Großen Pyramide von Gizeh haben zu einer bedeutenden Entdeckung geführt: Die untersuchten Proben regelmäßiger dunkler Anhaftungen an der Decke der Königskammer belegen, dass es sich bei ihnen um Spuren magnetithaltigen Eisens handelt. Diese dünne, schwarze Patina auf den gewaltigen Steinblöcken der Deckenkonstruktion legt nahe, dass wir es bei ihr mit Arbeitsspuren alter technischer Gerätschaften zu tun haben, die bei der Errichtung der Großen Pyramide Verwendung fanden.

Zum Buch:

Wer sich für Ägypten und die Erforschung der Pyramiden interessiert, der hat sicherlich auch den Skandal verfolgt, der mit der Untersuchung der Cheops-Pyramide durch die beiden Experten einhergegangen ist.

Dominique Görlitz ist Experimentalarchäologe, Biogeograf und Kartografiehistoriker und seine Qualifikationen sind ihm bei seinen Forschungen natürlich eine große Hilfe, da er die Problemstellungen aus verschiedenen Blickwinkeln angehen kann. Bei seinen ersten Forschungsreisen nach Ägypten im Jahr 1993 konnte er bereits prähistorische Segeltechniken wiederentdecken, die er in seiner ABORA-Expedition 1999 erforscht hat, als er mit einem entsprechenden Bootsnachbau experimentierte. Doch auch die Stufenpyramiden von Teneriffa, Sardinien und Sizilien konnten sein Interesse wecken. Immer im Hinblick auf die Fragestellung, wie sich die alten Kulturen entwickelt und ausgebreitet haben. Als Biologe konnte er neben dem damaligen Schwerpunkt der vorzeitlichen Hochseeschifffahrt auch die prähistorische Kulturpflanzenausbreitung untersuchen.

Doch als er schließlich 2012 vom Pyramidenforscher Stefan Erdmann wegen einer neuen Entdeckung in der Königskammer der Cheopspyramide angesprochen wurde, wendete er sich einem neuen Interessengebiet zu: der Pyramidenforschung. Ziel war die Erforschung des Pyramidenbaus und die Suche nach interkontinentalem Kulturaustausch in ferner Vergangenheit. Doch die Untersuchung brachte Dinge ins Rollen, mit denen niemand gerechnet hätte …

Trotz vorliegender Genehmigungen, bezahlter Gebühren und begleiteter Forschung in der Pyramide, wo er und Stefan Erdmann wenige Milligramm einer „festsitzenden dunklen Substanz“ von den riesigen Dachbalken der Königskammer entnahmen, wurden sie vom damaligen Direktor der ägyptischen Antikenverwaltung, Dr. Zahi Hawass, eines Verbrechens beschuldigt. Sie wurden als „Vandalen“, Grabräuber“ und „Pyramidenschänder“ bezeichnet und wussten gar nicht, wie ihnen geschah. Obwohl sie die Anschuldigen eindeutig widerlegen konnten, haftete ihnen diese Geschichte noch lange an – und leider rückte dadurch der eigentliche Forschungszweck samt den interessanten Ergebnissen völlig in den Hintergrund.

Haben die Ägypter die riesigen Steinbrocken für den Bau der Pyramiden mithilfe von Eisentransportklammern und speziellen Hebetechniken bewegt? Die Antworten und der spannende Weg zu den Ergebnissen werden im Buch anschaulich erläutert und mit Bildmaterial belegt.

Freundlicherweise hat mir Dominique nach der Lektüre des Buches extra für den Bericht im Bücherblog noch einige Fragen dazu beantwortet:

BW: Sind noch weitere Probleme für dich zu erwarten bezüglich der fälschlichen Anschuldigungen?

Dominique Görlitz: Ein sehr großes Problem nach dem Cheops-Skandal ist der Imageverlust für mich als Wissenschaftler. Die zahllosen und diffamierenden Anschuldigungen haben ja nicht nur zur Beendigung der Kooperation zwischen dem Fresenius Institut und uns geführt. Zahlreiche langjährige Partner nehmen mir dieses Forschungsprojekt richtig übel und setzen immer noch die Kooperation aus!
Nun hat sich ein hochrangiger Richter aus Thüringen bei mir gemeldet, der mir vorträgt, dass diese gegen uns vorgetragenen Anschuldigungen nach deutschem Recht nicht haltbar waren. Dieser Richter geht sogar so weit, die Staatsanwaltschaft in Chemnitz wegen Rechtsbeugung zu belangen. Da fragt man sich schon, was sollte dann der ganze Wahnsinn hier in Deutschland?
Zumindest gibt es nach fast 3 Jahren wieder Bewegung in Ägypten, dass dort in Bälde ein Berufungsverfahren ansteht, was hoffentlich unsere ägyptischen Begleiter auf Dauer aus dem Gefängnis in die Freiheit entlassen wird. Wie es ausgehen wird?
… keine Ahnung!

BW: Kannst und willst du an den Pyramiden weiterforschen (was evtl. schwieriger werden wird)?

Dominique Görlitz: Natürlich werden wir weiterforschen. Stefan konzentriert sich mehr auf die Authentizität der Cheops-Kartusche, während ich in Kooperation mit der Bergakademie Freiberg noch tiefer in die Natur der eisenhaltigen Magnetitschicht eintauchen werde.
Parallel dazu werde ich mich noch mit weiteren Überlieferungen Herodots auseinandersetzen. Denn, nicht nur dass Herodot von Eisen beim Bau der Pyramide spricht, er gibt auch Hinweise über die mögliche Herkunft dieses Edelmetalls. Ein echtes Problem ist nämlich, dass wir immer noch keine Verhüttungsreste auf ägyptischem Boden vorweisen können.
Hierfür verhandele ich gerade mit der Geographischen Gesellschaft Russland über eine Forschungsexpedition, um uns auf die Suche nach den verschwun­denen Plätzen der Eisenverhüttung im 3. Jts. v.Chr. zu begeben. Fazit: Es bleibt spannend!

BW: Welche neuen, spannenden Projekte stehen in nächster Zeit an?

Dominique Görlitz: Neben diesen Forschungsreisen arbeite ich natürlich auch an weiteren ABORA Schilfbootexpeditionen, die im Grunde genommen auch mit ägyptischer Kulturgeschichte zu tun haben. Ich erinnere nur an meine Dissertation, in der es über den Nachweis von altamerikanischen Kulturpflanzen in ägyptischen Mumien ging. Außerdem arbeite ich gerade an einer großen Sonderausstellung, die ab April nächsten Jahres im sauerländischen Galileo-Park in Lennestadt den Stand der Forschung über die Groß-Pyramiden von Giza und der 4. Dynastie zusammenträgt. Und gerade in Vollzug ist die Präsentation unseres neuen Dokumentarfilms „Das Cheops-Projekt – Das Eisen der Pharaonen“. Diese Doku wird neue Maßstäbe über den Pyramidenbau setzen. Mit aufwendigen Animationen, Aufnahmen aus dem Inneren der Pyramide, aber auch mit vielen Experten führen vor Augen, dass die gegenwärtigen Konzepte zum Bau der Pyramiden nicht einmal in der Theorie standhalten – geschweige denn in der Praxis.
Als Wissenschaftler wird man nie arbeitslos, denn die Beantwortung einer Frage eröffnet sofort weitere neue Schlussfolgerungen, die ebenfalls beantwortet werden müssen!

görlitz

www.buecherwurm.de bedankt sich bei Dominique Görlitz für das spannende Interview und die aufschlussreichen Informationen.

6 Fragen an Lars A. Fischinger

6 Fragen an … Lars A. Fischinger

lars

Lars A. Fischinger

Lars A. Fischinger ist ein bekannter deutscher Sachbuchautor, der über verschiedene Themen aus den Bereichen der Prä-Astronautik sowie über UFOs und diverse Grenzwissenschaften schreibt. Er ist ein Tausendsassa, der als Herausgeber und Mitarbeiter von Fachmagazinen arbeitet, eine Serie über Prä-Astronautik beim japanischen Fernsehen unterstützt hat und der neben seinen Recherchen noch eifrig darüber bloggt und diese sogar im eigenen Youtube-Kanal präsentiert.

Heute stellt er sich wagemutig dem schriftlichen Interview unseres Blogs.

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